6. Patienteninformationsveranstaltung zum Welt-CML-Tag

Kopf des Flyer TZB Welt-CML-Tag   Auch in diesem Jahr findet – trotz der Corona-Pandemie – eine Patienteninformationsveranstaltung anlässlich des Welt-CML-Tags statt. Wie immer ist der Veranstalter das Tumorzentrum Berlin e.V., das sich zum Schutz der Teilnehmer vor möglichen Infektionen für die Durchführung in virtueller Form entschieden hat. Eine Anmeldung für die Teilnahme ist unter anmeldung@tzb.de unbedingt erforderlich. Auf dem Programm stehen folgende Vorträge: Aktuelle und zukünftige Therapiemöglichkeiten Prof. Dr. Philipp Le Coutre, Charité Berlin Alles Corona!? Was können Krebspatienten aus der Pandemie lernen? Rainer Göbel, Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfe Berlin e.V. Bewegung und Sport - so wichtig wie ein Krebsmedikament? PD Dr. Joachim Wiskemann, NCT Heidelberg Flyer zur Veranstaltung

Bewegung verringert Risiko schwerer COVID-Verläufe

Dass Bewegung unserem Körper gut tut, ist kein Geheimnis: Wir alle haben schon einmal irgendwo davon gehört oder gelesen, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko verringert, beispielsweise an Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken. Seit etwa einem Jahr jedoch haben Fitnessstudios und Sportvereine geschlossen und sogar der abendliche Spaziergang wird mancherorts durch eine Ausgangssperre erschwert. Kurz – die Pandemie macht es uns nicht gerade leichter, fit zu bleiben. Unterdessen veröffentlichte kürzlich das British Journal of Sports Medicine die Ergebnisse einer groß angelegten Studie aus den USA, die uns nahelegt, dass Bewegung gerade in diesen Zeiten ganz besonders wichtig ist: Fast 50.000 COVID-19-Infizierte wurden zu ihrem alltäglichen Aktivitätslevel (rückblickend für die vergangenen zwei Jahre vor Infektion mit SARS-CoV-2) befragt. 14% der Befragten waren körperlich inaktiv (≤ 10 Minuten Bewegung pro Woche). 80% gaben moderate Aktivität an (11-149 Minuten Bewegung pro Woche) und 6% bewegten sich stetig über 150 Minuten in der Woche.

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Patienten mit Stammzelltransplantation: Studie zu Sport und Bewegung

Die Universität Heidelberg führt derzeit in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) ein Forschungsprojekt durch: Patientinnen und Patienten, die eine Stammzelltransplantation erhalten haben, werden nach ihren Einstellungen gegenüber körperlicher Aktivität befragt. Konkret soll dabei erhoben werden, wie Patient*innen während und nach einer Stammzelltransplantation zu sportlicher Betätigung stehen, wie sie diese wahrnehmen und wie gut sie sich in dieser Hinsicht beraten fühlen. Erfragt wird vor allem die Situation vor Pandemiebeginn, als Sport und Bewegung vielleicht einfacher und vielfältiger möglich gewesen sind. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anschreiben der Initiatoren der Studie.WEITER

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