Studienteilnehmer gesucht

Grafik mit einem Mann, der ein Herz festhält, symbolisch für Selbstfürsorge

Wir möchten Sie gerne auf eine Studie der Universitätsklinik Ulm in Zusammenarbeit mit dem Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU) aufmerksam machen. In der Studie wird die Selbstfürsorge von Partnerinnen und Partnern von an Krebs erkrankten Personen untersucht.

Hintergrund der Studie:

Partner und Partnerinnen von Menschen mit einer Krebserkrankung sind im Alltag häufig mit vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert. Dazu gehören beispielsweise die eigene berufliche Tätigkeit, die Unterstützung und Pflege des erkrankten Partners bzw. der erkrankten Partnerin sowie die Begleitung zu Arztterminen.
Durch den oft vollen und belastenden Alltag bleibt wenig Zeit für die eigenen Bedürfnisse. Dadurch kann sich das Risiko für Angst- und Depressionssymptome erhöhen. Regelmäßige Selbstfürsorge kann dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden zu verbessern und gleichzeitig die gemeinsame Bewältigung der Erkrankung zu erleichtern.

Bislang fehlen jedoch geeignete Messinstrumente, mit denen die Selbstfürsorge erfasst werden kann.READ MORE

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Statisten für Videodreh gesucht

Für den Patiententag Hämatologie möchten wir ein kurzes Informationsvideo zur Funktionsweise des Komplementsystems mit Prof. Schmidt von der Uniklinik Ulm erstellen. Dafür suchen wir noch Statistinnen und Statisten, die uns bei den Aufnahmen unterstützen möchten.

Der Dreh findet am Freitag, 21. August ab 15 Uhr zentral in Berlin statt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wenn Sie Zeit und Interesse haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht per E-Mail.

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LaGeSo: Technischer Fehler bei Online-Anträgen

Logo des Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin

Hinweis zum Online-Antrag auf Schwerbehinderung

Wir möchten auf eine wichtige Mitteilung des Landesamts für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) Berlin aufmerksam machen.

Bei Online-Anträgen auf Feststellung einer Schwerbehinderung, die zwischen dem 28. Januar und dem 28. April 2026 über das ServicePortal eingereicht wurden, ist es aufgrund eines technischen Fehlers in Einzelfällen dazu gekommen, dass Anträge nicht verarbeitet wurden und verloren gegangen sind.

Falls Sie in diesem Zeitraum einen Online-Antrag gestellt haben, prüfen Sie bitte, ob Sie innerhalb von vier Wochen eine postalische Eingangsbestätigung erhalten haben.

Sollten Sie keine Eingangsbestätigung bekommen haben, wenden Sie sich bitte an das LAGeSo unter infoservice@lageso.berlin.de. Dort wird geprüft, ob Ihr Antrag vorliegt. Sollte dies nicht der Fall sein, muss der Antrag erneut eingereicht werden. Das LAGeSo empfiehlt hierfür den Papierantrag auf Feststellung einer Behinderung nach § 152 SGB IX.

Wir möchten Sie mit diesem Hinweis dabei unterstützen, mögliche Verzögerungen zu vermeiden. Vielleicht kennen Sie auch andere Betroffene, für die diese Information hilfreich sein könnte, dann geben Sie sie gerne weiter.

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Eine Patientenperspektive zur CAR-T-Zelltherapie

Ausschnitt aus dem Interview zwischen Dr. Thorsten Pisch und Rainer Göbel

 

Die erste CAR-T-Zelltherapie ist 2010 verabreicht worden, bis zur Zulassung in Europa dauerte es dann noch 8 Jahre. Mittlerweile wird sie für diverse Erkrankungen eingesetzt, z.B. Akute Lymphatische Leukämie, Diffus großzelliges B-Zell-Lymphom, Follikuläres Lymphom, Multiples Myelom, und weitere werden erforscht.

Mit unserem 1. Vorsitzenden Rainer Göbel ist von einem der CAR-T-Zell-Hersteller ein Interview aufgenommen worden, um die unverzichtbare Perspektive von Patienten in den Prozess neuer Therapien miteinfließen zu lassen. Ein Teil des Interviews beinhaltete, welche konkreten Bedürfnisse aus Sicht der Patientenvertretung stärker berücksichtigt werden sollten: die möglichst lange Remission, die Verbesserung des Nebenwirkungsmanagement und die genaue Bestimmung von Prognosefaktoren, also wie der einzelne Patient auf die Verabreichung der CAR-T-Zelltherapie vermutlich reagieren wird.

Auch wären zuverlässige, gesammelte, anonyme Daten in einem überregionalen Register, welches für alle zugänglich ist, als wichtiger Fortschritt in der gerechten Versorgung notwendig.

Weiter wird in dem Interview darauf eingegangen, wie gemeinsame Projekte zwischen der pharmazeutischen Industrie und der Selbsthilfe aussehen könnten und wie das Feld der personalisierten Therapien immer weiter wächst.

Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für dieses Themenfeld wecken konnten und Sie sich mit uns kritisch und engagiert mit dem Thema auseinandersetzen.

Hier geht es zu dem Video.

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